Nach Angaben eines Typen, der da was über Ausbrecher erzählt hat, in den 20ern nötig geworden, weil es im Volk einen Aufschrei gegeben habe wegen dem ganzen Verbrechen, das plötzlich überall geherrscht hat. Unsere Version: nachdem sie mit der Prohibition die Mafia stark gemacht hatten ;)
Alcatraz hat zwei interessante Abschnitte in seiner Geschichte: die Zeit als Hochsicherheitsgefängnis und die Zeit der Besetzung durch Indianer. Ignorieren wollen wir hier die Zeit als Militärgefängnis und Touri-Fließband ;)
Widmen wir uns zunächst der Hochsicherheitsgefängniszeit (welch schöne Worte uns das Deutsche an die Hand gibt, ist mir immer wieder ein Genuss). Was einem sofort auffällt: der eigentliche Zellenkomplex ist klein. Ungefähr 300 Zellen, glaub ich. Auf sehr kleinem Raum.
Das bringt mich zu der zweiten Auffallenden Beobachtung: das ist wirklich
kein schöner Ort gewesen. Okay, ich nehme an, dass er das auch nicht sein sollte, aber trotzdem... Gar kein schöner Ort. Konstruiert in einer Zeit, wo ein Gefängnis zum Wegschliessen war - mit Wiedereingliedern in die Gesellschaft hatte das halt nichts zu tun. Mir unbegreiflich, mit was die Insassen ihre Zeit verbracht haben, wenn nicht mit dem Schmieden von Ausbruchsplänen. Oder, wie Wolfgang gesagt hat, verwunderlich, dass die da drin nicht mehr Gewalt und tote Wächter hatten über die Jahre.
Die Härte natürlich: was man so als "das Loch" kennt, also die Einzelzellen mit Lichtentzug. Man stellt sich das so als ein feuchtes... dunkles... Loch halt vor. Aber nein, das sind halt einfach Zellen, mit ebenso glatten Wänden wie der Rest der Zellen, in den gleichen Farben gestrichen - nur eben mit ner Tür, die kein Licht durchlässt. Das hat das Ganze für mich irgendwie noch erschreckender gemacht: es ist nicht so, als ob die da praktischerweise eine Höhle gefunden hätten, wo dann ein Sadistischer Aufseher die Leute reinschmeissen konnte - nein, die haben die mit voller Absicht so gebaut.
Merkwürdig übrigens, dass man dort dann erzählt bekommt, dass sie Leute manchmal für ein paar Tage da reingeworfen haben; das alles ist aber völlig unreflektiert und hat irgendwie immer einen bewundernden Unterton (kam mir jedenfalls so vor). Bin ich jetzt der Einzige, für den das irgendwie nicht akzeptabel, sondern Folter ist?
Die Kopfhörer, die man auf den beiden Fotos da oben sehen kann, sind übrigens die automatisierte Tour, die man dort mitmacht: da hört man dann Zeitzeugen berichten und so.
Etwas, was ich noch merkwürdig fand: kennt Ihr den Spitznamen von Al Capone? Ich meine, für mich war der immer nur Al Capone. Al Capone ist irgendwie ein ausreichend furchteinflößender Name für mich. Aber nein, in Alcatraz konnte man die (vermutete) Zelle von Albert "Scarface" Capone sehen. Hui.
Thema Ausbruch übrigens: von Alcatraz ist ja nie jemand ausgebrochen. Aha, soso. Naja, die einzigen beiden, die bis zum Wasser gekommen und nicht definitiv ertrunken sind, hat man einfach für tot erklärt (weil nicht sein kann, was nicht sein darf...). Diese Leute haben übrigens mit selbstgemachten Werkzeugen an der Wand gewerkelt, um ihren Lüftungsschlitz zu verbreitern. Wie das unentdeckt bleiben konnte, ist mir vollkommen schleierhaft.
Jetzt zu den Indianern: die haben nämlich 1969 die Insel besetzt, um auf Verträge aufmerksam zu machen, die die Regierung gebrochen hatte oder so. Hierbei fällt sofort auf, dass da tatsächlich überall "Indians" steht und gesagt wird. Nicht "native Americans", nicht "First Nations", nein, "Indians". Wir und unsere Kanadier waren schockiert.
Jedenfalls wundert man sich, warum sie ausgerechnet diesen gottverlassenen hässlichen Fleck Erde haben wollten. Der Grund: Alcatraz war als Gefängnis ausrangiert und "Surplus Property" oder so der Regierung. Und es gab einen abstrusen Vertrag, dass die Indiander solches Überschussland haben dürften.
Ich persönlich wundere mich da, ob sie nicht ein ein bisschen attraktiveres Fleckchen hätten finden können. Aber jedem das Seine. Jedenfalls hat diese Besetzung wohl total das Land umgekrempelt und die "Indians" "empowered" und so.
Mehr Nacharbeiten von San Francisco!
Am zweiten Tag, nach der Golden Gate Bridge, haben wir uns aufgetrennt: die Kanadier sind nach Stanford gefahren, um da Bekannte zu besuchen, und wir Deutschen haben uns mehr interessante Dinge in San Francisco selbst angesehen.
Dabei sind wir durch den Golden Gate Park gekommen (davon ein andermal) und haben einen der Twin Peaks bestiegen. Ach, was sage ich, bestiegen - erklommen! Erobert! (Leider hatten wir keine deutsche oder kanadische Flagge dabei, sonst hätten wir dieses unentdeckte Land sofort für einen befreundeten Rechtsstaat in Besitz genommen ;)
Und es waren widrige Umstände, unter denen wir beim Aufstieg zu leiden hatten: der Bus fuhr nur in eine Richtung (die Falsche; danke, Murphy!), und Bushaltestellen waren nur gelbe Striche auf der Strasse (Frechheit!); die Nacht brach hinterrücks herein; und starke Winde drohten uns von sicher geglaubtem Halt fortzureissen (ungelogen; leider konnte ich vom Wind kein Foto machen, weil er transparent ist). Aber wir haben allem Unbill getrotzt! Wo die Pioniere und Gründerväter umgedreht oder umgekommen sind, haben wir uns durchgeschlagen! Deshalb kann ich Euch nun hier diese sensationellen Beweisfotos vorführen.
Natürlich haben wir dann am nächsten Tag den anderen von unseren Alpinistischen Extremerfahrungen berichtet!
Ich weiss nicht, wieviel man davon im Moment im Alten Europa mitbekommt...
Seit zwei Wochen oder so verheiratet die Stadt San Francisco gleichgeschlechtliche Paare... Inzwischen haben sie wohl so ca. 3200 "Lizenzen" ausgestellt.
Das ganze steht rechtlich auf etwas wackligen Füssen: im Staat Kalifornien gibt es ein Gesetz, das die Ehe als vereinigung von Mann und Frau definiert. Allerdings verbietet die Verfassung des Staates auch Diskriminierung aufgrund des Geschlechts. Darauf basieren die Argumente der Stadt.
Unter anderem der Polizeichef und ein Stadtratsmitglied (oder sowas) von San Francisco haben schon ihre langjährigen Partner geheiratet in der Aktion.
Der Gouvernator Schwarzenegger ist beim Einschreiten, und Bush hat's zu einem seiner zentralen Wahlkampfthemen gemacht. In Kalifornien sind "nur" 50% der Wähler strikt gegen same sex marriages, in den USA insgesamt sieht das wohl noch wesentlich dunkler aus.
Mal sehen, wie das so weitergeht; ist spannend hier gerade! Die nächsten Worte in der Sache haben jetzt vermutlich die Richter... Anträge von nichtstaatlichen Organisationen auf einstweilige Verfügungen sind bisher abgeschmettert worden, weil kein irreparabler Schaden angerichtet werde.
20$ (US) pro Nacht und Nase, mitten in der Innenstadt... Wie sieht dieses Hotel wohl aus?
Insgesamt nicht super, aber billig - und wir waren ja auch nicht viel im Hotel, also war's gut erträglich. Einziges Problem: Leute im Nebenzimmer, die nachts um 3 noch laute Rap-Musik hören...
Eine der schönsten der schon unten erwähnten "charmanten Konsequenzen" aus den Hügeln sind die Cable Cars: nachdem man Anfang des letzten Jahrhunderts gemerkt hat, dass Pferde sich bei den Steigungen nicht sehr gut als Antrieb im ÖPNV eignen (zuviel Verschleiß - ich weiss, makaber), und ein Unternehmer mehr von seinen Stahlseilen verkaufen wollte, hat man sich dieses effektive Transportmittel einfallen lassen.
Witzig ist dann, wenn man einen der Hügel hochfährt, aber am oberen Ende steht ein Kleintransporter. Weil man nicht dran vorbeikommt, wird ein bisschen geklingelt und dann rückwärts den Berg runtergerollt, um dann wenn der Transporter weg ist einen neuen Anlauf den Berg rauf zu nehmen...
Schön ist auch, wie die zwei Leute, die nötig sind, um einen Wagen zu fahren, permanent große Hebel und Pedale bedienen, per Glockengebimmel miteinander kommunizieren und nebenbei noch Fahrkarten einsammeln und Stadtführer spielen.
Die Wagen selbst haben keinen Antrieb, sondern sie klinken sich in ein Kabel ein, das kilometerweit unter der Strasse langläuft. Man hört das Kabel da immer lustig entlangrattern unter den Strassen wo das Cable Car fährt.
Es wird übrigens 6-10mal pro Jahr oder so eins der Kabel ausgetauscht (die nutzen sich schnell ab, weil die Wagen das Kabel beim Anfahren schleifen lassen). Dabei trennen sie dann beide Kabelenden 30m weit auf und weben die Stahlfasern ineinander, um einen geschlossenen Ring zu bilden... klang nach einer ziemlich abgefahrenen Idee für mich.
TV-Werbung für ein Auto von Jaguar in den USA, sinngemäss übersetzt:
"Fährt sich vielleicht genauso gut wie ein Mercedes S-Klasse oder ein 7er BMW."
Werbung, die sagt, dass etwas besser ist als etwas anderes - okay. Werbung, die sich damit brüstet, dass etwas vielleicht genauso gut ist wie etwas anderes? Interessant ;)
Nachdem Sebastian in einem Kommentar auf den letzten Eintrag das Foto verlangt hat: hier ist es!
Das Foto selbst ist natürlich kein Beweis, weil's schon wieder in Vancouver aufgenommen ist. Aber es wäre vermutlich keine gute Idee gewesen, es im Flugzeug rauszuholen ;)
This is a security advisory. Never leave your bags unattended and report all suspicious activity immediately. Thank you.
Und nein, leider können wir als Restaurant nicht erlauben, dass unvollständige Gruppen sich schon mal hinsetzen und auf den Rest warten... it's the law. Thank you for your patriotism.
Ja, früher gab es in dem Gebäude hier im Erdgeschoss große Monitore an der Decke, wo man Bilder sehen konnte, die die Kameras an der Spitze aufnehmen... nach dem 11. September haben sie das dichtgemacht. Aber da hinten hängt noch ein Fernseher, da kann man's auch sehen.
Am Flughafen: ich muss jetzt hier "for security reasons" noch ein weiteres Etikett an Ihrem Gepäck befestigen. (Aber merkwürdigerweise nur an meinem?)
So, wir sind alle wohlbehalten wieder in Vancouver angekommen. San Francisco ist eine sehr schöne Stadt mit praktischem Klima (meistens), merkwürdigen Menschen (teilweise), steilen Hügeln (überwiegend) und charmanten Konsequenzen aus den Hügeln.
Ich hoffe, in den nächsten Tagen die interessanteren Erlebnisse (und sie waren zahlreich) hier quasi elektrisch abzulegen.
So... Meine Sachen sind gepackt - und machen meine fiese neue Reisetasche zu ca. 60% voll. Die Reisetasche hab ich heute für 27$ erstanden... obwohl sie mit 45$ ausgepreist war. Versteckte Sonderangebote... Tststs... Manchmal verblüfft mich mein Glück wirklich ;)
Jedenfalls werde ich mit Sicherheit morgen keine Zeit für einen weiteren Eintrag haben, deshalb wünsch ich Euch allen jetzt schonmal ne angenehme Woche, während ich das volle Touri-Programm durchziehe!
Ferien! :)
Zur Mitte des Frühlingssemesters war die Uni großzügig genug, uns eine Woche freizugeben (die nächste nämlich). Das ganze nennt sich dann Reading Week und ist vermutlich dazu da, dass man Dinge liest und/oder lernt.
Erfahrene Kanadier allerdings haben die Weisheit mit mir geteilt, man solle auf keinen Fall was lesen in der Woche, sondern lieber irgendwas unternehmen. Das klingt ja nicht schlecht, und deshalb fliegen wir auch am Dienstag nach San Francisco. Dort werde ich Fotos machen, der Brücke einen schönen Gruß von Ben ausrichten und mich über die Amis wundern :)
"Wir" sind übrigens diesmal zu siebt - vier Deutsche und drei Kanadier.
Wenn irgendwer einen Tip hat, was man sich dort unbedingt ansehen muss, nur her damit :)
Das merkwürdige an dem Ding: es wird ungefähr zweimal pro Monat neu gestrichen. Am Tag, bevor dieses Foto entstanden ist, war es noch Regenbogenfarbig quergestreift. Was man auf dem Foto sieht, ist die normale Farbe.
Wir wissen nicht, wer das Ding immer verquer anmalt. Wir wissen auch nicht, warum die Leute sich die Mühe machen, es immer neu zu streichen, statt es einfach mal abzureissen ;)
Unsere Theorien reichen übrigens von verfeindeten Verbindungen, die einen geheimen Krieg um die Dominanz über das E führen, bis hin zu Prestige- und Budget-Schachzügen verschiedener Fachbereiche ;)
Gestern morgen habe ich kurz überlegt, ob's nicht sinnvoll wäre, Jacke oder Pulli zu Hause zu lassen - es war richtig warm in der Sonne! Und man hatte perfekte Sicht auf die Berge. Ein wunderschöner Spätwinter-Anfang-Frühling-Tag - also hab ich mal versucht, die Stimmung ein bisschen zu fotografieren.
... ist ein netter Film, auch wenn das Ende absoluter Mist ist ;)
Das Beste daran: er ist hier in Vancouver gedreht - und wir haben's gemerkt! Man sieht insbesondere haufenweise UBC in dem Film... Main Mall, die Main Library, der Flagpole, eine blaue UBC-Notrufsäule und so weiter. Sehr sehr cool, das :)
Ich hab das ja in ein paar Animes und so schon mal gesehen, aber hier begegnet es einem an jeder Ecke:
Japanerinnen machen auf Urlaubsfotos ständig ein victory-V...
Warum? Kann mir das jemand erklären? Ben? Asha? Irgendwer?
Hier kann man sehen, dass Egelsbach 4 Millionen Einwohner hat. Naja, im Großraum Egelsbach. Die meisten leben halt weiter draussen in Vororten wie Frankfurt, Darmstadt, Wiesbaden, Rüsselsheim oder Langen ;)
Die haben auf der Seite sogar Fotos von Egelsbachs Hochhäusern... Schräg ;)
Der Dollarkurs hat was praktisches im Moment :)
Inzwischen kriegt man für einen Euro 1,67$ (canadian). Zum Vergleich: am 01.09.03 lag das bei ca. 1,52$!
Das bedeutet, dass meine 550$ Miete jetzt statt 361.29€ nur noch 326.57€... Nett, 35€ pro Monat mehr zu haben :)
Kanada... Neulich hat uns einer unserer Profs (der kommt aus den USA) erzählt, dass es hier ein Kaff namens Moose Factory gibt. Das fand ich persönlich zum schreien.
Aber gestern abend wurde es noch besser - einer der Kanadier hat uns anvertraut, dass er nen Verwandten in Dildo, Newfoundland habe...
Und ja, die Stadt gibt's wirklich - mein Lieblingszitat von der Webseite:
Ach ja, der Verwandte, von dem er erzählt hat, heisst übrigens Seymour Dyke. Seymour Dyke from Dildo... Kanadier ;)
P.S.: wer den Namen nicht witzig findet, soll sich ob seines unverdorbenen Gemüts und/oder seiner mangelnden Kenntnisse von englischen Wörtern, die man garantiert nicht in der Schule lernt, glücklich schätzen!
Das hier kriegt man gerade zu sehen wenn man sich an der TUD an einem der
Informatik-Computer anmeldet:
Austauschprogramm des FB Informatik mit UBC und UMass
NOCH PLAETZE FREI!
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Der FB Informatik bietet in Zusammenarbeit mit dem DAAD,
der University of Massachusetts Amherst (UMass) und der
University of British Columbia, Vancouver, Kanada (UBC)
Studierenden der Studiengaenge Informatik und
Wirtschaftsinformatik die Moeglichkeit als Austauschstudent
an den Computer Science Departments dieser beiden
Universitaeten zu studieren.
Fuer diese Austauschprogramme sind noch Plaetze frei!!
Interessenten reichen bitte bis *9. Februar* folgenden
Unterlagen mit ihrer Bewerbung ein:
- Motivationsschreiben und Studienplanung
- Lebenslauf mit Lichtbild
- Notenspiegel des Grundstudiums
- Vordiplomszeugnis oder Vordiplomsnoten
- Kopie der Hochschulzugangsberechtigung.
Fuer weitere Informationen siehe
http://www.deeds.informatik.tu-darmstadt.de/
Bitte geben Sie ihre Bewerbung im Sekretariat von Prof. Suri,
Wilhelminenstr. 7, Raum C203 ab.
Bei weiteren Fragen zu Umass wenden Sie sich bitte an Andreas
Johansson:
Telefon: 06151 163121
Email: aja@informatik.tu-darmstadt.de
bzw. bei Fragen zu UBC an
Thomas Stuetzle:
Telefon: 06151 166651
Email: stuetzle@informatik.tu-darmstadt.de
WTF?!
Liebe Leser: da gibt's ein Jahr in Kanada geschenkt! Da muss man vermutlich nur noch hingehen und wird genommen ;)
Also: los!
Heute war er, der Superbowl... Ob man davon in good ol' Germany was mitbekommt, weiss ich nicht - wir allerdings waren in "Malone's Sports Bar and Grill", um auch ein Bisschen was vom örtlichen Flavor mitzubekommen :)
Ausserdem bekommt man da dann auch ein Bierchen und nen Burger... Hat was für sich, wenn das Spiel 4 Stunden dauert!
New England Patriots 32 - Carolina Panthers 29...
Was sehr langsam angefangen hat (im ersten Viertel null Punkte und kaum ein Pass, der beim Receiver angekommen wäre), wurde zu nem richtig interessanten Spiel; die Entscheidung kam dann erst 4 Sekunden vor Schluss :)
In der Halbzeitpause kam dann was wirklich schräges: ein Angestellter des Restaurants hat durch die elektronische Fernsehzeitung für die 300 PayTV-Kanäle gesucht, bis er ein passendes Unterhaltungsprogramm für die Pause gefunden hatte: ein 20$-PayPerView vom...